Forschungsergebnisse zum Lesen, Hören, Anschauen und Ausprobieren

Erfahren Sie mehr über die Forschungsergebnisse und Outputs der Projekte aus dem Förderschwerpunkt Energiewende und Gesellschaft. Hier ist für jede:n etwas dabei: Neben wissenschaftlichen Artikeln und Berichten für die Fachöffentlichkeit zählen dazu auch Broschüren, Webseiten, Online-Tools zum Selbst-Ausprobieren sowie Videos oder Podcasts für alle Interessierten. Ihnen stehen mehrere Filteroptionen zur Verfügung. 


6 Einträge
Publikation

Energiewende zwischen Beschleunigung und Backlash: Gesellschaftsforschung stärken

BEWEGT-Impuls | 2026

Die Energiewende in Deutschland ist kein Selbstläufer – dennoch schreitet der Wandel zu einer nachhaltigen und resilienteren Energieversorgung voran: Über die Hälfte des Bruttostromverbrauchs wird seit 2023 von erneuerbaren Energien gedeckt, die Anzahl elektrischer Fahrzeuge nimmt zu, und auch bei der Wärmeversorgung breiten sich nicht-fossile Optionen aus. Aber es gibt auch Gegenwind, der die Energiewende ausbremst oder sie gar zurückwerfen kann. Dabei müsste die Dynamik deutlich zulegen, um die politischen Ziele zu erreichen. Klar ist: Die Transformation des Energiesystems in Deutschland – genauso wie in vielen anderen Ländern – befindet sich inzwischen nicht mehr in der Anfangsphase des Wandels, sondern sie ist bereits in die nächste Phase – die Beschleunigungsphase – eingetreten. Diese ist durch neue Herausforderungen wie den genannten Backlash charakterisiert.

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Cover BEWEGT-Impuls No. 1
Publikation

Erneuerbare Energiegemeinschaften (EEGe) und ihre gelingende Integration in das Stromsystem

Forschungsbericht | 2025

Diese Kurzanalyse wurde im Rahmen des Projekts „ModellEEGe – Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften als Promotoren der Energiewende unter ökologischer, wirtschaftlicher und sozialgemeinschaftlicher Perspektive - Modell zur Umsetzung von EEGe“ erstellt, um die derzeitigen Hemmnisse, auf die das Modell der EE-Gemeinschaft aktuell in Deutschland trifft, darzustellen (Kap. 3). Weitere Schwerpunkte liegen auf Betreibermodellen (Kap. 4) und auf möglichen Tarifgestaltungen, um so Flexibilitätsoptionen auf der Verbraucherseite zu erschließen (Kap. 5). Und schließlich werden im sechsten und letzten Kapitel Hinweise gegeben, wie Hemmnisse überwunden werden können und in Verbindung mit der Hebung von Flexibilitätspotenzialen EE-Gemeinschaften ein Erfolgsmodell für die Energiewende werden können. 

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Publikation

Stromanwendungscheck

Online-Tool | 2025

Der StromanwendungsCheck ist ein Online-Tool, das im Rahmen des Projektes mit den teilnehmenden Haushalten des Feldtestes entwickelt und erprobt wurde. 

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Publikation

E-participation in energy transitions: What does it mean?

Fachartikel | 2025

Schafft E-Partizipation im Kontext der deutschen Energiewende mehr demokratische Legitimität durch mehr Input und Verfahrensgerechtigkeit, bessere Ergebnisse und von der Öffentlichkeit akzeptierte Umweltziele? In den letzten Jahren sind viele Formen der E-Partizipation entstanden, und es wurde Raum für Experimente mit visuellen und interaktiven Technologien geschaffen. Allerdings fehlt es an Forschungsarbeiten, die E-Partizipationstechnologien im Zusammenhang mit Energiewenden evaluieren. Diese Studie nutzt Interviews mit 33 Stakeholdern eines geplanten Windparkprojekts in Kombination mit Online-Umfrageergebnissen, um empirische Erkenntnisse über Einstellungen und Präferenzen gegenüber E-Partizipation zu gewinnen.

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Publikation

The Future of Online Participation

Blog-Beitrag | 2023

Auf der Grundlage von Beobachtungen und den Ergebnissen verschiedener Studien untersucht ein RIFS-Beitrag den Einsatz von Online-Kommunikationsmitteln während der Coronavirus-Pandemie und zieht mehrere Schlussfolgerungen für die Zukunft der Online-Partizipation. Diese Studie zeigt einige Grenzen von Online-Kommunikationsmitteln auf, woraus sich eine Reihe von Lehren für die Zukunft ziehen lassen.

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Publikation

E-Participation in Post-Pandemic-Times

Diskussionspapier | 2023

Die Corona-Pandemie hat die Nutzung der Online-Kommunikation stark befördert. Diese einzigartige experimentelle Situation machte die Möglichkeiten und Grenzen eines Wechsels der Kommunikationsmedien von Face-to-Face- in Online-Formate sichtbar. Die in der Studie gesammelten Erfahrungen sind von erheblicher Bedeutung für die Entwicklung neuer Instrumente und Tools der Online-Beteiligung. Bislang allerdings sind Online-Beteiligungsformate den klassischen Offline-Beteiligungsformaten qualitativ nicht ebenbürtig. Daher werden in diesem Beitrag Ansatzpunkte für neue Formate und deren Grundvoraussetzungen diskutiert.

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