Prof. Dr. Philipp Späth
Forschungsgruppenleiter | M. A. Politikwissenschaft; M. A. Sozialgeographie; Wissenschafts- und Technikforschung (Dr. phil); Environmental Governance & Urban Studies (Habilitation)
Eine vorausschauende und glaubwürdige Kommunikation ist der Schlüssel, um private Akteure an der Wärmewende zu beteiligen. Das ist etwa wegen der rechtlichen Unsicherheiten nicht leicht. Mit dem Projekt W-rob wollen wir das Voneinander-lernen und eine sozial robuste und rechtssichere Wärmewende unterstützen.
- Akzeptanz & Teilhabe
- Bürgerenergie
- Demokratie & Partizipation
- Entscheidungsprozesse & Politik
- Kommunikation & Narrative
- Koordination & Allianzen
- Soziale Gerechtigkeit
- Wärmewende
Philipp Späth verbindet Ansätze aus den Politikwissenschaften, der Humangeografie und den Science and Technology Studies (STS), wenn es darum geht, Wege zur Überwindung von nicht-nachhaltigen und ungerechten Strukturen und Dynamiken in unserer Gesellschaft aufzuzeigen. In seiner Forschung mit internationalen Kolleg:innen erkundet er beispielsweise Governance-Ansätze für gerechtere Umweltpolitik auf städtischer Ebene (UrbanA-Projekt), und er geht der Frage nach, wie die derzeitige Dezentralisierung von Energiesystemen so ausgestaltet werden kann, dass dies auch sozial überwiegend positive Auswirkungen hat (ReSET-Projekt). Im transdisziplinären Projekt W-rob sucht er mit Praxispartnern gemeinsam nach Wegen, kommunale Wärmepläne möglichst sozial robust und zügig umzusetzen.
Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen zurzeit in folgenden Bereichen:
Urban Environmental Governance
Sozialwissenschaftliche Technik- und Umweltforschung
Transformation von Energie, Verkehrs- und Ernährungssystemen
Regionale und kommunale Energiepolitik
Handlungskoordination durch Leitbilder
Methoden qualitativer und transdisziplinärer Forschung
Projekt
W-rob
Wärmeplanung robust implementieren
- Mission Wärme
- Akzeptanz & Teilhabe
- Bürgerenergie
- Demokratie & Partizipation
- Entscheidungsprozesse & Politik
- Infrastruktur & Flächennutzung
- Kommunikation & Narrative
- Koordination & Allianzen
- Soziale Gerechtigkeit
- Wärmewende
- Bürger:innen & Zivilgesellschaft
- Kommunen
- Politik
- Verwaltung
- Wirtschaft
- Wissenschaft
Die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung stellt die Gesellschaft vor eine große Herausforderung. Städten und Gemeinden kommt bei dieser Aufgabe derzeit eine wichtige Schlüsselrolle zu: Sie müssen den Umbau der Wärmeversorgung koordinieren und so Planungssicherheit für alle Akteure schaffen.
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