Expertise gesucht? – Die Köpfe hinter den Forschungsprojekten
Sie suchen Expertise zu gesellschaftsbezogenen Aspekten der Energiewende? Hier lernen Sie die Wissenschaftler:innen kennen, die dazu forschen.
So vielfältig wie die Energiewende selbst ist auch die interdisziplinäre Community der Forschenden. Zur Auswahl der für Sie richtigen Ansprechpersonen stehen Ihnen mehrere Filteroptionen zur Verfügung.
Expert:innen
Jens Bieker
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Politik- und Verwaltungswissenschaftler (M.A.)
In KWAPE untersuchen wir, mit welchen Instrumenten es Kommunen gelingt, private Eigentümer:innen zu beteiligen, zu aktivieren und zu begleiten. An solch einer zentralen Stellschraube für die Wärmewende zu arbeiten, ist lehrreich und motivierend zugleich.
MehrDr. Ulrich Eimer
Geschäftsführender Gesellschafter und Senior-Projektmanager | Diplom-Geograf mit Promotion zum Dr. rer. nat.
Für mich bedeuten Klimaschutz und Klimaanpassung mehr als Risikoanalyse und Restriktionen. Es geht mir um positiv konnotierte Perspektiven, um Lebensqualität, Gesundheit und um viele visionäre Zukunftsfragen unserer Gesellschaft.
MehrMarco Peters
Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Urbanistik | Geograf M. A.
Die gute Nachricht ist: Es gibt bereits Lösungen für die meisten Fragen der Energiewende. Gehen wir die Umsetzung stärker an!
MehrDr. Jörg Radtke
Wissenschaftlicher Projektleiter | Politikwissenschaftler; Sozialwissenschaftler
Ich will zeigen, wie die Energiewende demokratisch gelingt: durch faire Verfahren, geteiltes Wissen, echte Mitentscheidung sowie Einwirkung auf Prozesse und Ergebnisse. Meine Forschung entwickelt Werkzeuge online wie offline, die Beteiligung stärken, Konflikte lösen und Vertrauen aufbauen können.
MehrProf. Dr. Philipp Späth
Forschungsgruppenleiter | M. A. Politikwissenschaft; M. A. Sozialgeographie; Wissenschafts- und Technikforschung (Dr. phil); Environmental Governance & Urban Studies (Habilitation)
Eine vorausschauende und glaubwürdige Kommunikation ist der Schlüssel, um private Akteure an der Wärmewende zu beteiligen. Das ist etwa wegen der rechtlichen Unsicherheiten nicht leicht. Mit dem Projekt W-rob wollen wir das Voneinander-lernen und eine sozial robuste und rechtssichere Wärmewende unterstützen.
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