Expertise gesucht? – Die Köpfe hinter den Forschungsprojekten
Sie suchen Expertise zu gesellschaftsbezogenen Aspekten der Energiewende? Hier lernen Sie die Wissenschaftler:innen kennen, die dazu forschen.
So vielfältig wie die Energiewende selbst ist auch die interdisziplinäre Community der Forschenden. Zur Auswahl der für Sie richtigen Ansprechpersonen stehen Ihnen mehrere Filteroptionen zur Verfügung.
Expert:innen
Ralf Bertling
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter/Projektmitarbeiter | Dipl.-Ing. Entsorgungstechnik; Wasser- und Abwassermanagement; Grüner Wasserstoff; Kunststoffe in der Umwelt
Ich möchte auf Basis gründlicher und objektiver wissenschaftlicher Arbeit Ängste vor Transformation und Veränderung abbauen.
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Samir Colic Castillo
Projektleiter im Teilvorhaben DiaEn | Politische Jugend- und Erwachsenenbildung; M. A. Philosophie und B. A. Politikwissenschaften
Die Energiewende muss in der Lebensrealität der Menschen ankommen. Mit DiaEn wollen wir neue Beteiligungsräume im Handwerk schaffen – und zeigen, dass politische Bildung ein Schlüssel für sozial gerechte Transformationsprozesse sein kann.
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Katharina Dropmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | B. Sc. Landschaftsarchitektur und -planung; M. A. Landschaftsarchitektur
Demokratie braucht Zeit – und Raum. Nur durch prozessual-dialogische Instrumente der Raumentwicklung und die aktive Teilhabe von Bürger:innen an der Gestaltung zukünftiger Landschaften kann eine gerechte und nachhaltige Transformation gelingen.
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Dr. Ewa Dönitz
Senior Expert in Strategic Foresight | Diplom-Ökonomin; Promotion in Foresight; Schwerpunkte: Foresight zur Strategieentwicklung; Corporate Foresight; Roadmapping, Trendanalyse, Szenarioprozesse, Visioning; Innovationsmanagement
Ich möchte dazu beitragen, dass die Energiewende nicht nur als Reaktion auf aktuelle Krisen verstanden wird, sondern als gemeinsame Zukunftsaufgabe. Mein Ziel ist es, gesellschaftliche Perspektiven sichtbar zu machen und Politik wie Praxis zum vorausschauenden Denken anzuregen.
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Dr. Ulrich Eimer
Geschäftsführender Gesellschafter und Senior-Projektmanager | Diplom-Geograf mit Promotion zum Dr. rer. nat.
Für mich bedeuten Klimaschutz und Klimaanpassung mehr als Risikoanalyse und Restriktionen. Es geht mir um positiv konnotierte Perspektiven, um Lebensqualität, Gesundheit und um viele visionäre Zukunftsfragen unserer Gesellschaft.
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Prof. Dr. Klaus Eisenack
Professor für Ressourcenökonomik | Ökonomie; Umweltsozialwissenschaften; Mathematik
Umweltprobleme und Klimawandel sind seit Jahrzehnten bekannt. Ebenso bekannt sind technische und institutionelle Lösungsansätze, etwa für die Energiewende. Dennoch erleben wir dramatische Verzögerungen bei der Umsetzung. Aus meiner Sicht müssen wir daher die Wissenslücken über Implementierungslücken schließen.
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Paula Erber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | B. Sc. Landschaftsarchitektur und -planung; M. A. Landschaftsarchitektur
Ich möchte zu mehr Mitgestaltung der Energiewende und damit unserer zukünftigen Landschaften beitragen: gemeinsam auf Augenhöhe mit Bürger:innen. So können aus unterschiedlichen Interessen nachhaltige Energielandschaften und gesellschaftlicher Zusammenhalt wachsen.
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Lauko Farhad
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Nachhaltigkeit und Verhaltensökonomik
Mich motiviert die Frage, wie nachhaltiges Verhalten in Unternehmen entsteht. Ich möchte dazu beitragen, dass institutionelle und kulturelle Bedingungen geschaffen werden, die ökologisches Handeln selbstverständlich machen.
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Dr. Markus Fritz
Leiter des Geschäftsfelds „Klimaneutrale Gebäude“ | Ingenieur; Umweltwissenschaftler
Die Wärmewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – sie gelingt nur gemeinsam. Ich möchte mit meiner Forschung dafür sorgen, dass die Wärmewende sozial gerecht und gemeinsam mit Bewohner:innen und Akteuren gestaltet wird – damit CO₂-neutrale Quartiere für alle Realität werden.
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Anja Garben
Projektmanagerin Klimakommunikation | Kommunikationswissenschaftlerin, Kulturwissenschaftlerin, Romanistin, Historikerin
Die Wärmewende gelingt nur, wenn wir die Bürger:innen auf dem Weg mitnehmen. Verständliche, transparente und anschlussfähige Kommunikation macht komplexe Entscheidungen nachvollziehbar, schafft Orientierung und baut Unsicherheiten ab – und legt damit die Grundlage für Vertrauen und Beteiligung.
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