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Vier Steckbriefe erschienen: Warum Energiewendeprojekte scheitern und wie sie Erfolg haben können

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Warum scheitern Energiewendeprojekte und wie können sie erfolgreich umgesetzt werden? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich das Projekt „Scheitern als Chance für die Energiewende“ (SCHACH) auseinander. In vier zweiseitigen Steckbriefen werden die im Projekt durchgeführten Fallstudien in den Gemeinden Sinzig, Sydower Fließ, Üchtelhausen und Puchheim beleuchtet.

Vorschau des Steckbriefs

In diesen Kommunen scheiterten Energiewendeprojekte oder standen kurz davor. Die Steckbriefe veranschaulichen den Ablauf der Konflikte um die Projekte und zeigen auf, warum die Projekte zunächst scheiterten und nun doch umgesetzt werden.

In der ersten Jahreshälfte 2025 hat das Team von adelphi in verschiedenen Kommunen, in denen Energiewendeprojekte scheiterten oder kurz vor dem Scheitern standen, die Fallstudien durchgeführt. Das Besondere an den untersuchten Kommunen ist, dass die Projekte in abgeänderter Form doch noch umgesetzt werden. In fast allen Fällen kam es zu Einigungen oder Kompromisslösungen oder die Projekte wurden neu auf veränderte Art und Weise aufgesetzt. 

Das Projektteam hat die Kommunen besucht und vor Ort Bürger:inneninitiativen, Bürgermeister:innen, Verwaltungsmitarbeiter:innen, Projektierer:innen und andere Akteure interviewt. Dabei wurden die Akteursnetzwerke vor Ort untersucht. Außerdem wurden die Gründe für das Scheitern und den späteren Erfolg der Projekte identifiziert. Die Fallstudien werden in späteren Publikationen und Analysen des Projekts näher beleuchtet. Die veröffentlichten Steckbriefe geben einen Überblick über die Fälle. 

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Ansprechperson

Milan Matußek
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