Expertise gesucht? – Die Köpfe hinter den Forschungsprojekten
Sie suchen Expertise zu gesellschaftsbezogenen Aspekten der Energiewende? Hier lernen Sie die Wissenschaftler:innen kennen, die dazu forschen.
So vielfältig wie die Energiewende selbst ist auch die interdisziplinäre Community der Forschenden. Zur Auswahl der für Sie richtigen Ansprechpersonen stehen Ihnen mehrere Filteroptionen zur Verfügung.
Expert:innen
Dr. Stefan Schweiger
Forschungsmanager | Magister Artium Politikwissenschaft; Dr. rer. pol.
Aus systemtheoretischer Perspektive analysiere ich die Energiewende als komplexen Prozess. So will ich Paradoxien, Nebenfolgen sowie die Chancen und Grenzen von Partizipation sichtbar machen, die durch physikalische Gegebenheiten und systemische Beharrungskräfte gesetzt sind.
MehrDr. Carsten Schwäbe
Projektleiter am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung | Wirtschafts- und Politikwissenschaftler; Bachelor „Politik und Wirtschaft“; Master „Economics“; Promotion in Volkswirtschaftslehre
Die Forschungs-, Innovations- und Industriepolitik basiert sehr oft auf Energiefragen, die nicht rein technisch sind. Ich möchte daher sichtbar machen, dass sich die Energiewende nur gemeinsam mit gesellschaftlichen Akteuren umsetzen lässt.
MehrKarl Seeger
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Ökonom, M. Sc.
Ich möchte dazu beitragen, dass die Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung für eine Gesellschaft als Ganzes tragbar und umsetzbar ist. Mein Beitrag liegt darin, dass ich zur gerechten Allokation der Kosten und Belastungen forsche und somit die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende stärke.
MehrDr. Stefanie Seitz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Promovierte Molekularbiologin; Berufserfahrungen und Weiterqualifikation in den Bereichen Technikfolgenabschätzung, wissenschaftliche Politikberatung, Innovationsforschung und Transfermanagement
Als Transferexpertin darf ich eine Muse sein: Ich bringe Forschende mit Praktiker:innen zusammen. Wenn ich sie dann dabei unterstützen kann, dass daraus Projekte entstehen, die Wirkung entfalten und sowohl diese Menschen als auch die Gesellschaft voranbringen, habe ich einen guten Job gemacht.
MehrSarah Seus
Projektleiterin | Politikwissenschaft (B. A./M. A.)
Wirkungen sind mehr als eine Zahl. Wirkungen sind erzählbar!
MehrCarl Simon Spinger
Trainee im Projektmanagement | Geograf (M. Sc.) mit Schwerpunkt Ressourcenanalyse und -management
Für eine gesellschaftlich und politisch sichere Zukunft ist eine sozial verträgliche Wärmewende essenziell. Im Projekt WÄRME4ALLE bringen wir Wohnungsunternehmen, Mieter:innen und die planende Verwaltung zusammen, um gemeinsam tragfähige Wege zu einer gerechten, CO₂-neutralen Wärmeversorgung zu entwickeln.
MehrProf. Dr. Philipp Späth
Forschungsgruppenleiter | M. A. Politikwissenschaft; M. A. Sozialgeographie; Wissenschafts- und Technikforschung (Dr. phil); Environmental Governance & Urban Studies (Habilitation)
Eine vorausschauende und glaubwürdige Kommunikation ist der Schlüssel, um private Akteure an der Wärmewende zu beteiligen. Das ist etwa wegen der rechtlichen Unsicherheiten nicht leicht. Mit dem Projekt W-rob wollen wir das Voneinander-lernen und eine sozial robuste und rechtssichere Wärmewende unterstützen.
MehrMaria Stadler
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Soziologin; Promotion: Soziologie; M. A. Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung; B. A. Kultur der Metropole HCU Hamburg
Ich möchte dazu beitragen, das bestehende Wissen und die zahlreichen engagierten Projekte des Förderschwerpunkts „Energiewende und Gesellschaft“ zu vernetzen, damit wir gemeinsam mehr bewegen können.
MehrCarsten Stahl
Wissenschaftliche Hilfskraft | M. Sc. Data Science Student; B. Sc. VWL
Eine sozial gerechte Energiewende setzt voraus, dass Bürger:innen über relevante Entwicklungen informiert sind. Daher möchte ich dazu beitragen, unterrepräsentierte Informationen der Energiewende zu identifizieren und sichtbarer zu machen.
MehrDr. Esther Stern
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Geisteswissenschaften, Germanistin
Die Energiewende ist ohne das Handwerk nicht denkbar – es ist der praktische Motor ihrer Umsetzung. Um gezielte Fördermaßnahmen entwickeln zu können, müssen Akzeptanz und Wissensaufbau in den unterschiedlichen Gewerken genau analysiert werden.
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